REGENVERS
Dein Wort glänzt in meinen Falten
die Sonne geht auf, schüchtern, zwischen den Silben
mein Gemüt lächelt begeistert.
Die Wolken haben aufgehört zu weinen.
Ich beobachte die magisch mutierende Schwerelosigkeit
der Liebe, sie schläft auf der Wiese
wie ein neugeborenes Kind.
Der Regen erlaubt mir, in seiner Pfütze
das entzückende Delirium
vom Flug deines Verses zu betrachten.
die Sonne geht auf, schüchtern, zwischen den Silben
mein Gemüt lächelt begeistert.
Die Wolken haben aufgehört zu weinen.
Ich beobachte die magisch mutierende Schwerelosigkeit
der Liebe, sie schläft auf der Wiese
wie ein neugeborenes Kind.
Der Regen erlaubt mir, in seiner Pfütze
das entzückende Delirium
vom Flug deines Verses zu betrachten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen