TRAUM
Die Kälte schiebt mich in deine Höhle
wo das Zittern meines Schluchzens sich schützt
Das Feuer deiner Netzhaut umarmt meine Ängste
und Rauch reinigt die Rätsel
Du hast ein Bett zwischen deine Beine gemacht
um meine Träume zu wiegen
Ich wache auf der Wiese deiner Hände
die gleichen, die die Falten der Betttücher glätten
die Gartenerde rühren
und das Gähnen der Pflanzen streicheln
Ich atme die Poren deiner Haut, eingebettet,
und ernähre mich aus der Seele deiner Kritzeleien
wo das Zittern meines Schluchzens sich schützt
Das Feuer deiner Netzhaut umarmt meine Ängste
und Rauch reinigt die Rätsel
Du hast ein Bett zwischen deine Beine gemacht
um meine Träume zu wiegen
Ich wache auf der Wiese deiner Hände
die gleichen, die die Falten der Betttücher glätten
die Gartenerde rühren
und das Gähnen der Pflanzen streicheln
Ich atme die Poren deiner Haut, eingebettet,
und ernähre mich aus der Seele deiner Kritzeleien

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