Montag, 29. Februar 2016


KINO 

    Ich geniesse die Gemütlichkeit des Kinos bei der Vorführung nach dem Mittagessen, drei oder vier Zuschauer genügen mir als Begleiter. Die Sitze erholen sich von den aufsässigen Hintern, während es sich im Kino-Saal prächtig durchatmen lässt. In der Regel sind zu dieser Stunde die meisten Leute mit administrativen Schwierigkeiten beschäftigt, mit der Verbesserung ihrer Muskulatur im Fitnessraum oder mit Shoppen im Einkaufsparadies – letzteres ein immer beliebterer Sport.
Wenn die Szene auf der Leinwand nicht einen Hauch Grazie zeigt, gibt es keine Notwendigkeit, unnötiges Lachen zu teilen, das macht schon die Hälfte des Eintrittspreises wett. In dieser Hinsicht beinhalten die Komödien das höchste Risiko. Bei Krimis ziehe ich es vor, wenn ein paar Zuschauer mehr erscheinen.
Wie der geliebte Javier Tomeo sagte: „Wenn du der einzige Zuschauer bist und der Mörder dich findet, lohnt es sich nicht, um Hilfe zu bitten.“ 



SCHATTEN 

    Mein Schatten ist mein Coach. Er erinnert mich ab und zu, dass ich das Fotografieren vor der Überdosis beenden soll, bevor ein „Fotokater“ mich flachlegt. Er tritt dann zwischen meine Netzhaut und das Objektiv, um die Sucht zu bremsen. Mein Schatten steigt mit mir in die Höhe, er zeigt mir die Lebensfähigkeit und die Zerbrechlichkeit der Phantasien, die in mir leben. Er warnt mich, dass ich mich in jedem Moment in einen Riesen, einen Adler, einen Affen oder einen kitzekleinen belanglosen Typen verwandeln kann.
Dem gleichen Schatten gelingt es, mich verschwinden zu lassen, wenn ich ihn langweile. 



TIERWELT 

    Der Mensch und der Esel besitzen eine Ähnlichkeit: die Sturheit. Das ist, wenn das Gehirn kollabiert, sich nichts bewegt und alles stillsteht. Man kann den Willen eines Esels mit Süssigkeiten – z. B. Zucker – wecken, den des Menschen aber nicht. 


MIT MIR 

    Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, mich mit mir selbst zu unterhalten. Ich gehöre zu dieser bestimmten Art von Menschen, die auf der Strasse mit sich selbst sprechen. Wenn ich zu Hause keine Konversationspartner habe oder unterwegs keine finde und ich schon alle notwendigen Anrufe der Woche erledigt habe, rede ich mit meinem Unterbewusstsein. Wir sind auf der gleichen Wellenlänge, wir haben keine Meinungsverschiedenheiten. Einige Tage brauche ich niemanden, der mir die Kastanien aus dem Feuer holt. Der Gedankenaustausch zwischen meinen beiden „Ich“ ist dynamisch, beruhigend und friedlich. Manchmal bekomme ich sogar Lust zu singen,
und ich singe... 


AVOCADO 


    Ich frage meine Avocadopflanze: warum verwelkst du? Was fehlt dir? Mehr Licht, mehr Wärme, mehr Gesellschaft?
Ich habe alles, was ich brauche, antwortet sie. Du behandelst mich zärtlich, bist ein gutherziger Mensch, aber mein Leben ist nicht gemacht, um innerhalb von vier Wänden zu leben, ich bin ein Baum. 




iPHONE 

    Atemberaubender Junge, ein grosser Jongleur bist du! Versuchst zu zeigen, wie gut du mit deinem iPhone umgehen kannst. Du nimmst es mit der linken Hand aus der rechten Hosentasche, um es dann mit zwei Fingern zum linken Ohr zu bringen. Wenn du tatsächlich deine Geschicklichkeit und Unabhängigkeit von diesem Gerät beweisen willst, dann nimm das Gerät fest in die Hand und wirf es hoch und kräftig weit durch die Luft in die Gewässer des Zürichsees – mit der Parabel eines Fussballs vor dem Eintreffen ins Goal.
Das ist das wahrhaftige Benehmen eines Champions! 




WUNDERKIND 

    Der gelehrte Junge prahlte vor dem pummeligen Kind:
Ich habe die Musiktheorie in nur zwei Jahren absolviert, während du so lange gebraucht hast, um nur ein Schuljahr zu bestehen. Meine Eltern werden mich nach London begleiten, sie haben mir ein Stipendium für eine der besten Musikhochschulen genehmigt. Ich werde auf der ganzen Welt spielen können, berühmt werden und Millionär sein. 

Die mollige Junge antwortete:
Hör mal, ich singe im geheimen für das rothaarige Mädchen, das du sehr liebst, das dich aber immer ignoriert und mich endlos anlächelt.
Ich habe viele Prüfungsfragen absichtlich falsch beantwortet: ich sagte, dass Karl der Grosse die USA und Alaska erobert hätte und dass vier mal vier achtzehn wären. Ich bin jetzt der erfahrenste der Klasse, weil ich alles schon weiss. Meine Mitschüler schätzen und bewundern mich.
Ich habe vor, im nächsten Jahr die gleiche Klasse zu wiederholen; so muss ich nie aufhören, die Kindheit zu geniessen.
Ich habe keine Eile, so starr wie deine Eltern und so langweilig wie du zu werden. 


IGEL 

    Ich spreche mit einem Igel im Garten. Nur in ein paar heissen Nächten dieses mageren Schweizer Sommers begegne ich ihm. Ich frage ihn, wie es seiner Familie geht. Er antwortet:
Schau, ihr stellt uns hier eine schöne Ecke zur Verfügung und wir sind dankbar dafür, aber es war nicht genügend Platz für vier. So zogen die Jungen los, um einen anderen Ort zu finden und mein Weibchen konnte den Winter nicht überleben und ist verstorben. Hier in der Nähe wurden zwei weitere Wohnblocks gebaut. Unsere Vorfahren lebten dort, als die Häuser kleiner waren und die Gärten grösser. Wir Igel und andere Tiere werden bald verschwinden müssen, weil ihr immer mehr Platz beansprucht, mehr als euch zusteht. Ihr werdet ebenfalls so enden, dicht gedrängt, aber einsam und verzweifelt, weil eurem Leben jeder Sinn fehlt. 

Ich wusste schon, dass Igel intelligent sind, jetzt bin ich überzeugt, dass sie die durchschnittliche Intelligenz eines Menschen übertreffen. 


TEMPO 20 

    Ich spaziere durch meine Strasse, die Kinder spielen zwischen der Bremsschwelle und dem Brunnen. Ihre Schreie und ihre geladenen Wassergewehre lassen mich vermuten, sie spielen gerade Krieg. Ein Auto nähert sich aus entgegengesetzter Richtung, fährt schnell, ich habe keine Absicht mich zur Seite stellen. Der Kerl hält plötzlich an, öffnet das Fenster und fragt mich – schreiend – ob ich ein Problem habe. Ich antworte: glücklicherweise keins; letzte Nacht schlief ich tief und träumte, ich spaziere mit Sharon Stone durch Manhattan, und weil ich seit langem keinen Arzt aufsuchen musste, habe ich das Fehlen von Schrauben in meinem Kopf noch nicht bemerkt. 

Ich frage den Autofahrer, ob er gemerkt habe, dass hier eine „Begegnungszone“ ist, also eine Strasse, auf der man mit maximal Tempo 20 fahren darf. Er antwortet, dass er das weder wisse noch dass ihn das kümmere – er lügt. Ich erkundige mich bei ihm, ob sich das Autofahren überhaupt lohnt, wenn man nur 20 km/h fahren kann und auch noch bremsen muss. Er könnte die Strecke mit dem Fahrrad oder zu Fuss viel schneller bewältigen. Er fragt mich, ob ich ihn für einen Dummkopf halte. Ich antworte, unbedingt und auch für einen arroganten Zyniker, der glaubt, die Strasse gehöre ausschliesslich ihm, und dass er ein wenig mehr Schlaf benötigen könnte, um über eine bessere Stimmung zu verfügen. 


APOTHEKEN 

    Apotheken waren die ersten Sexshops meiner Generation. Unter dem Franco-Regime war in Spanien Mitte der 70er Jahre Teenagern der Kauf von Kondomen verboten. Wir verlangten sie unter dem Vorwand, sie seien für unseren grossen Bruder. Der Apotheker guckte über die Brille, warf einen raschen Blick zur Türe, um uns dann unter dem Brillenrand anzuschauen, während er uns mit einem komplizenhaften Lächeln die begehrte Schachtel überreichte. Um andere Ausrüstung für pompösere Disziplinen und sexuelles Amüsement zu kaufen, musste man damals über 21 Jahre alt sein und ein gut genährtes Portemonnaie besitzen, dieses ermöglichte die Reise auf die andere Seite unserer besonderen „Berliner Mauer“: die Stadt Perpignan in Frankreich. 




MÜCKE 

    Ich hatte immer das Gefühl, dass die Mücke, abgesehen davon, dass sie eines der aufdringlichsten und nervigsten Insekten ist, einen geringen, ihrer Kleinheit entsprechenden Intelligenzquotienten hat. Ein Zweifel beschäftigt mich: untersucht man ihr Genom, ist es dem des Menschen sehr ähnlich – mit einem bemerkenswerten Unterschied: wir hausen seit 50’000 Jahren hier auf der Erde, aber sie seit mehr als 200 Millionen. 

An diesem schwülen Sommernachmittag umkreist ein hartnäckiger Verdacht mein Gehirn und löst sich nicht: sind sie wirklich klüger als wir? Eine Möglichkeit, die nicht ausgeschlossen werden kann, wenn wir den grossen Anteil der Dummheit unserer Spezies betrachten.
Mücken-Männchen ernähren sich von Pflanzensäften, die Weibchen beissen; sie brauchen das Kohlendioxid und die Milchsäure unseres Schweisses. Und unser Blut, um Eier zu produzieren. Wenn sie unseren Körper beissen, spritzen sie ein Antikoagulant und ein Analgetikum ein, deren Wirkung – leider – nicht lange andauert, eine nette Geste, die aber unseren Ärger nicht besänftigt. 

Auch wenn Mücken zugegebenermassen Schmerzen verursachen: ihre Lebensdauer ist viel geringer als die unsere, ihre Intelligenz aber nicht. 


CHIMÄRE 

    Einige wissen es bereits, die Chimäre ist ein Fabelwesen, das Flammen spuckt; sie hat einen Löwenkopf, einen Ziegenbauch und den Schwanz eines Drachens. 

Die Chimäre liebt es, in den unruhigen und geheimnisvollen Nächten zum Klang nachtwandelnder Kirchenglocken spazieren zu gehen. In jenen Augenblicken, in denen tausende schlafende Seelen ihre Brillianz in der Aura der Träume erkunden. 

Eine Fata Morgana in der Nacht: Splitter des Glücks, die sich nicht von den Wänden des Lebens lösen.

Die hartnäckigsten Träumer werden in einer anderen Nacht versuchen, sie wieder zu holen, nicht entmutigt, aber hoffnungslos. 

Ebenso wie es die Milde tut, verstummt auf dem Gewand der Justizia. 


WOCHE 

Der Sonntag verschwindet so schnell wie eine Tafel Schokolade. Seine Existenz kann so vergänglich sein wie die der Hostie, die sich im Mund des Gläubigen auflöst. 

Die Montage vergehen unbemerkt, die Schuhmacher sind glücklich und die Welt gähnt. 

Dienstag und Mittwoch sind verwechselbar wie Zwillingsbrüder. Der gleiche Katalog für zwei Tage. 

Donnerstag ist das Rätsel der Woche. An jenem Tag kann irgendetwas spriessen: ein Termin mit einem Psychologen, der Zirkusbesuch, eine weitere hoffnungsvolle Verabredung mit einer potenziellen Freundin – annulliert wegen einer inexistenten Erkältung, ein Sturm am Ausgang des Supermarktes oder die Familie, die sich schon wieder zankt. 

Freitag ist der Optimist der Woche: da erscheinen Pläne für das Wochenende, ein wenig Freude bezieht den Kühlschrank und lädt dich ein, Chefs, Mitarbeiter und Spielverderber zu vergessen. 

Samstag ist, unabhängig von der Kontinentallage, in der wir uns befinden, das Nirvana der Woche: entweder verschlingen wir ihn gänzlich – bei Tag und bei Nacht – oder wir kosten ihn langsam und ewig, so wie es Buddha tun würde. 

Am Sonntag kehren die Geschwindigkeit und die Schokolade zurück. Wenn Wahltag ist und wie üblich diese schlechten und hässlichen Individuen gewinnen, die wir uns nie wünschten, sollten wir über eine gute Portion Alkohol und Rauschmittel verfügen. Um den „mentalen Winterschlaf“ unserer schweigenden Mehrheit leichter zu verdauen.




ABSCHIED 

    Nach deiner Abreise hat sich die Stille wieder an den Wänden festgemacht, links ein paar Flecken Blut auf dem Stoff des Sofas. Wenigstens werde ich während dem Mittagschlaf neben deinen Leukozyten liegen. 




DRUCKENTLASTUNG 

Ein Herzschlag explodiert
der Sturm ist geboren, er schreit: Steh auf!
Strecke die Arme durch die Windung eines Wunsches

zerschmettere die Worte an der Klippe der Träume
lebe diesen Tag wie eine neue Welle es tut,
                                                               verschlinge den Sand! 

Dein aprikosenartiges Lächeln rutscht über deine nackte Haut,
zögere nicht, dein Schicksal wartet am Rand des Wassers,
                                                                                          tauch ein! 


UNTERGESCHOSS 

    Eine linke Socke erzählt der rechten: Hör mal, was ich dir als nächstes sagen werde, ist hart, und ich werde dir damit weh tun. Nach der nächsten Wäsche möchte ich verschwinden und nicht mehr zum Schrank zurückkommen. Ich bin erschöpft, zu viele Jahre lang musste ich Gewicht, Kratzen, Feuchtigkeit und Gerüche erdulden. In all dieser Zeit haben wir keine Geste des Dankes erhalten. Nur an einigen Sommernachmittagen wurden wir an der Sonne auf dem Balkon aufgehängt. Ich bin mir bewusst, dass ich dich allein lasse und dass es in diesem Alter sehr schwierig ist, einen neuen Partner zu finden. Ich möchte, dass du weisst, dass ich sehr dankbar bin, dass wir zusammenleben konnten. Ich genoss all die guten Momente des Glücks an deiner Seite und es ist sehr angenehm, mit dir zu schlafen. Aber ich kann es nicht mehr ausstehen, diese Füsse sind zu anstrengend und undankbar. 


MATHEMATIK 

    Es gab eine Zeit, da konnte ich keine Tauben ertragen. Dass diese Tierart als Symbol des Friedens gilt, auch für angesehene Künstler wie Pablo Picasso, schien mir wie fauler Moder. Mit der Zeit nahm die Abneigung ab. Als ich den wahllosen und räuberischen Instinkt der Möwen und das quälende Krächzen der Elstern entdeckte, nahm mein Leben eine Wende um 180 Grad. Jetzt nisten im Garten ein paar Türkentauben. Jeden Nachmittag flattern sie herunter bis zur Mitte des Holunderbaums und wir begrüssen uns mit Freude, fast mit Hingabe. Ich habe eine neue Freundschaft gewonnen, dafür nun aber zwei neue Feinde. Die Mathematik geht nie ganz auf, es steckt immer ein Wurm drin. 


WIR

Wir
die durch die vielen Strassen schlendern

die Dutzende von Türen öffnen
Hunderte von Stufen rauf und runter gehen

Tausenden von Menschen begegnen
legen unsere Köpfe auf Kissen
und ruhen viel zu oft alleine aus
gehen alleine und kommen alleine zurück 


Wir
einfache Wesen, aufgeregte, sanfte, expansive Einsiedler,

die leise Gespräche mit der Einsamkeit führen
während wir die Wäsche aufhängen 



GEGENSTÄNDE 

    Ein Paar Handschuhe sieht sich an, nachdem es viele Finger angezogen und viele Körper umarmt hat. Die Mützen, oben auf dem Schrank untergebracht, wärmen sich gegenseitig auf, nachdem sie niedrige Temperaturen ertragen mussten. Jacken hängen an Kleiderbügeln, sie entspannen sich von den kräftigen Schultern und breiten Rücken. Die Kopfkissen machen gemeinsam ein Nickerchen, sie umsorgen sich nach dem Sturm der Träume. 


HAMMAN 

    Ich liege im Hamman und höre gegen meinen Willen das irritierende Geschwätz eines Paares Mitte dreissig. Ich stehe auf, suche eine ruhige Ecke, um meine Füsse in ein Becken zu legen. Ein neues Kakadu-Paar flattert nah um meine Ohren.
Mit Menschen, die immer brennend begeistert sind, kann sich ein Hamman – wie ein Planschbecken im Hochsommer – in eine echte Qual verwandeln. 


ZWIETRACHT 

    Sie kommt aufgeregt, stolpernd. Er sitzt schon da, mit einem Drink vor sich auf dem Tisch, schlägt nervös die Spitze seines rechten Schuhs auf den Boden. Sie tauschen ein paar Worte aus, spielen ein wenig hysterisches Theater, mitten im Strudel knallen ein paar Schreie gegen die Wände. Beide stehen auf und gehen in entgegengesetzte Richtungen. Sie haben nichts gelöst. Sie werden sich in einer Woche in der gleichen Cafeteria treffen, beide hinter ihrem Handy verbarrikadiert. Die Trennung kommt näher. 





PARADIESE 

    Manchmal träumen wir von idyllischen und andersartigen Orten, fern, ruhig, mit anderem Lebensstil. Aber die Paradiese existieren längst nicht mehr. Nicht weil Eva in den Apfel gebissen hat und wir alle aus Eden verbannt wurden, sondern weil eine Bande von organisierten Verbrechern alles beherrscht – Holdings, Trusts, Finanzinstitute, Finanzinstitutionen, Grosskonzerne, Versicherungen... – sie haben alles gestohlen. 


SMARTPHONE 

    Dein Smartphone manipuliert dich, so wie ein Forscher es mit einer Maus im Labor tut, auch wenn es dir gegenteilig scheint. Du schaltest es nach Belieben ein und aus und glaubst, mit dieser unmerklichen digitalen Bewegung Leben zu geben oder zu nehmen. Wenn du annimmst, letzteres getan zu haben, irrst du. Sein Herz schlägt schläfrig weiter, es weiss, dass du bald wieder eine Verbindung herstellen wirst. 


ECKEN
    
    Ich sah sie abbiegen. Rannte zu ihr, sie war aber nicht mehr dort. Sie hatte sich um weitere 50 Meter verschoben. Ich machte einen zweiten Versuch, ich lief ihr nach, das Gleiche geschah. Obwohl sie gelegentlich einige Überraschungen bescheren: den Ecken nachzulaufen ist ziemlich langweilig. 





KURZGESCHICHTEN 

DAS LEBEN IN 24 ANEKDOTEN